In der Osternacht feierte die Pfarre St. Valentin, wie Christinnen und Christen weltweit, das wichtigste Fest des Christentums: die Auferstehung Jesu Christi.
Wie bereits am Karfreitag, an dem keine Heilige Messe stattfindet, begann auch die Feier der Auferstehung in aller Stille.
Damit knüpft diese Liturgiefeier an den Gründonnerstag und Karfreitag an.


Nach der Lesung segnete Pfarrer Rupert Grill im Beisein der Ministrantinnen und Ministranten das Osterfeuer am Kirchenplatz.





Dieses wurde anschließend zusammen mit der Osterkerze, die in diesem Jahr von der Familie Simader-Marksteiner gespendet wurde, in die dunkle Stadtpfarrkirche getragen.

Anschließend wurden alle Kerzen der Mitfeiernden entzündet, um zu symbolisieren, dass das Licht die Finsternis besiegt.








Danach segnete Pfarrer Grill das Wasser, die Speisen der Kirchenbesucher sowie die Weihsackerl der St. Valentiner Bäuerinnen. Diese Weihsackerl konnten am Ende der Liturgiefeier käuflich erworben werden.




Mit dem Ausruf „Halleluja – Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrlich auferstanden“ endeten die drei Heiligen Tage.
Pfarrer Grill bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des „Triduum sacrum“, also der Heiligen drei Tage, beigetragen haben.
Der Chor der Pfarre St. Valentin unter der Leitung von Christoph Bitzinger gestaltete diese Feierlichtkeiten musikalisch.

Text und Fotos: Hanspeter Lechner
