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Gemeinsame MINI-Stunde

… für begeisterte Schnupper-MINIS und unsere aktiven MINIS!

In der Sakristei durfte gleich einmal die „Dienstkleidung“ angelegt werden: Ministrantenalbe, MINI-Umhang für die Mädchen und das Zingulum und Kreuz für die Burschen.

Rund um den Altar wurden schon die ersten Dienste geübt.

Mit dieser ersten Einschulung sind unsere Neuen nun bereit für ihren Dienst, denn das beste „Training“ ist die regelmäßige Mitfeier der Hl. Messe. Viel Segen unseren Neuen und ihren Familien!

Nach der wohlverdienten Stärkung mit Konditor-Eis wurde dann der zweite Teil der MINI-Stunde mit Spiel & Spaß verbracht.

Wir wünschen ALLEN unseren MINIS viel Freude und Segen bei ihren Diensten in den Gottesdiensten!

Text und Fotos: Renate Steffelbauer

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Caritas Starttreffen 2026

Mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Valentin startete die diesjährige Haussammlung in unserem Pfarrverband.

Als Motto stand „Ihr seid das Salz der Erde“ im Vordergrund. Der Blick soll sich auf unser Engagement richten und uns Mut machen, dort wo wir leben, uns zu engagieren und als Christen selbst zum Salz für andere zu werden.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein vieler Haussammlerinnen aus dem Pfarrverband im Pfarrhof gab Florian Hehenberger-Rautner, Mitarbeiter von der Caritas Nothilfe, Einblicke in seinen Arbeitsalltag. Das unterstrich die Bedeutung der jährlichen Haussammlung.

Wohltuend waren ebenso die vielen wertvollen Gespräche untereinander.

Text: Renate Gottwald-Hofer

Fotos: Rudi Hiebl und Ilse Kappelmüller

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Jubelpaare 2026

Seit sechs Jahren ist es in der Pfarre St. Valentin Tradition, dass die Jubelpaare am Pfingstmontag ihren eigenen Festtag in der Stadtpfarrkirche feiern.

In diesem Jahr nahmen 20 Ehepaare, von der Silberhochzeit bis zur Diamantenen Hochzeit, an der Festmesse teil, die von Herrn Pfarrer Rupert Grill zelebriert wurde. Dabei erneuerten sie ihr Eheversprechen.

Musikalisch wurde die Jubelmesse von Julia, Theresa und Hannah Schönauer begleitet.

Nach dem Festgottesdienst wurden die Jubelpaare gemeinsam mit ihren Angehörigen bei herrlichem Sommerwetter zu einer Agape mit Sektempfang in den Pfarrhofgarten eingeladen.

Bei Nussbrot und Getränken verbrachten die Festgäste in geselliger Runde noch einige gemütliche Stunden.

Text und Fotos: Hanspeter Lechner – herzlichen Dank!

Hier können Sie alle Fotos vom Festtag der Jubelpaare aufrufen.

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Muttertag 2026 mit dem Chor der Pfarre

Die Wort-Gottes-Feier zum Muttertag mit Barbara Riepl war ein sehr stimmungsvoller Gottesdienst mit vielen Besuchern. Der Chor der Pfarre gestaltete die Feier mit Musik von Franz Schöpf, Missa brevis Nr.1 in D-Dur, op. 115, mit Orgelbegleitung durch Petra Stroh.

Das besondere „Highlight“ war dann für alle Mütter, die sich um den Altar versammelten, ein Irisches Segenslied, dass der Chor allen Frauen darbrachte. Und die MINIS überreichten anschließend allen Damen ein süßes „DANKE“.

Irisches Segenslied – Chor der Pfarre

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.

Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut, sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.

Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.

Text und Fotos Rudi Hiebl, Video Renate Steffelbauer

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Pfarrnachrichten ab 10. Mai 2026

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„TUT-uns-GUT“

Mit einer Marienandacht begannen wir diesmal unseren „TUT-uns-GUT“-Nachmittag im Pfarrsaal St. Valentin.

Frau Paula Dürrer hatte zu diesem Anlass die Wandermuttergottes mitgebracht und die Andacht mit besinnlichen Texten und Meditationen zur Hl. Maria sehr gefühlvoll gestaltet.

Mit ihrer musikalischen Gestaltung bereicherten Frau Sonja Großauer und die Sängerinnen vom Chor der Pfarre in bewährter Weise diesen Nachmittag.

„Segne du Maria“ – Marienandacht vom 06. Mai 2026

Anschließend nutzten unsere Gäste die Zeit bei Kaffee und Kuchen zum miteinander Plaudern, Zuhören und Lachen.

Genauere Informationen und Anregungen gibt Frau Paula Dürrer – bei Interesse bitte einfach bei ihr melden.

Text, Fotos und Video: Renate Steffelbauer

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Motorradweihe 2026

Diakon Christian Muigg hielt eine stimmige und humorvolle kurze Andacht bevor er die Motorräder segnete.

Und er hatte jede Menge zu tun … es waren heuer 528 Motorräder – soviele wie nie zuvor! Ein großes Kompliment gilt den Organisatoren.

Auch die gemeinsame Ausfahrt bei herrlichstem Sonnenschein war sehr gut geplant.

Und kulinarisch wurden die Biker auch verwöhnt – die Bosna waren echt lecker und die Mehlspeisenauswahl war groß.

Text: Sabine Schöller

Fotos: Sabine Schöller und Heinrich Obmann

HERZLICHEN DANK!

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Aktuelles Verlautbarungen

Pfarrnachrichten ab 26. April 2026

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Dritter Sonntag der Osterzeit

Auf vielfachem Wunsch zum Nachlesen:

Meditation „Der Herr am Ufer“

zu Joh 21, 1 – 14

Wenn wir am Ende sind mit unsrer Kraft,

mit unsrer Hoffnung, dass ein neuer Morgen kommt.

Wenn wir enttäuscht die Hände sinken lassen

und meinen: alle Arbeit war umsonst.

Wenn unsre Netze leer sind, leer wie unsre Hände …

Wenn etwas uns gelingt, womit wir nicht gerechnet,

wenn etwas uns geschenkt wird – unverdient.

Wenn es so viele Gründe gibt zum Danke-sagen …

Wenn wir an Menschen denken, die der Hunger quält,

denen der Reis fehlt und der Fisch, ihr täglich Brot.

Wenn wir an jene denken, die nach Liebe hungern,

nach Anerkennung, Zärtlichkeit, Gerechtigkeit.

Wenn wir an unsre eigne ungestillte Sehnsucht denken …

Wenn uns die Schuld bedrückt, weil wir verleugnet haben

oder verraten, oder einfach nur vergessen.

Wenn uns ein Name einfällt, den wir schwer enttäuscht,

den wir zu wenig liebten, dem wir Unrecht taten.

Wenn wir uns fragen, ob wir dich wohl lieben, Gott …

Wenn wir zurück an unsre Jugend denken,

an unsre Pläne, die Begeisterung, den Schwung von einst.

Wenn wir uns heute sehen und bedenken,

was denn die Früchte sind aus allen diesen Knospen.

Wenn wir versuchen, mühsam das zu lernen jetzt:

mich führen lassen, wohin ich nicht will,

und trotzdem dieser Führung zu vertrauen …

Wenn wir uns sammeln jetzt um einen schlichten Tisch,

auf dem nichts steht als etwas Brot und Wein,

ein Bissen nur, ein Schluck zum Überleben.

Wenn wir das alles, was sich angesammelt hat in uns

an Hoffnung und Enttäuschung der vergangenen Woche

zusammenfassen in die knappe Bitte:

„Herr, bleibe bei uns!“ –

jetzt in dieser Stunde und gleich, wenn wir hinausgehen,

und morgen, wenn der graue Alltag wieder kommt …

Hermann Josef Coenen
(Kath. Theologe, Pfarrer / 1932 – 1999)

Fotos: Renate Steffelbauer

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Pfarrnachrichten ab 19. April 2026