Kerzenlicht und dazu Akkordeonmusik brachte eine ganz besondere Stimmung in die Pfarrkirche. Pfarrer Dr. Rupert Grill freute sich über die Unterstützung von vier Ministranten – „ohne sie wäre es ganz schön finster“ – und über die musikalische Begleitung durch Frau Traudi Backfrieder:
Weihnachts-Menuett (Video: Renate Steffelbauer)
Obwohl die Messe in aller „Herrgottsfrühe“ stattfand, scheuten zahlreiche Mitfeiernde nicht davor zurück, so früh aufzustehen. Sie wurden mit einem außergewöhnlichen und stimmungsvollen Gottesdienst belohnt, der allen in besonderer Erinnerung bleiben wird.
… stand in der heutigen MINI-Stunde im Mittelpunkt.
Welche Glocken gibt es? Wann wird warum geläutet? Wie wird geläutet? Gemeinsam wurde besonders das Läuten mit den Altarglocken praktisch geübt. Die älteren MINIS unterstützten die jüngeren mit ihrem Wissen und Tipps. Da ging es dann schon viel leichter!
MINIS wissen einfach mehr!
Anschließend ging es noch ins Pfarrheim zu Spiel & Spaß!
Am zweiten Adventsonntag versammelten sich die Kinder erneut, um mit ihren Lichtern in die festlich geschmückte Pfarrkirche einzuziehen. Die Feier wurde vom Familienliturgie-Team sorgfältig vorbereitet, sodass Pfarrer i.R. Zarl einen besonders kindgerechten Gottesdienst gestalten konnte.
Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch des Nikolaus. Mit einem Lied begrüßten die Kinder ihn voller Vorfreude. Der Nikolaus ließ es sich nicht nehmen, jedem Kind eine kleine Aufmerksamkeit zu überreichen und so für leuchtende Augen und große Freude zu sorgen.
Noch ist die Krippe die Futterstelle für die Tiere. Maria und Josef sind noch unterwegs.
Mit viel Liebe zum Detail wird jedes Jahr in der Adventzeit in der Barbara-Kapelle die Landschaftskrippe aufgebaut.
In diesem Jahr wird die Anbetungsmonstranz in unsere Krippenlandschaft als „Stern von Bethlehem“ integriert. So wird Christus nicht nur im kleinen Kind, sondern auch in der gewandelten Hostie erkennbar.
Ein herzlicher Dank gilt Matthias Sallinger für den Aufbau und die Gestaltung!
Die Rorate-Messen in der Stadtpfarrkirche St. Valentin sind ein besonderes Erlebnis. Sie finden jeweils freitags um 06:30 Uhr in der Adventzeit statt und gehören zu den stimmungsvollsten Gottesdiensten im Kirchenjahr, da sie ausschließlich bei Kerzenlicht gefeiert werden. Am Feitag den 12. Dezember gibt es dazu stimmungsvolle Orgelmusik und am Freitag den 19. Dezember gestaltet Frau Traudi Backfrieder den Gottesdienst musikalisch mit ihrem Akkordeon.
„Man muss einmal in aller ‚Herrgottsfrüh‘ dabei gewesen sein und mitgefeiert haben, denn erst dann weiß man, was eine ‚Rorate‘ wirklich ist“, so Renate Steffelbauer, Mesnerin der Stadtpfarrkirche St. Valentin.
In seiner Predigt betonte Herr Pfarrer i.R. Johann Zarl besonders, dass das Licht, das von Gott zu uns kommt, uns als Christen dazu beruft, dieses Licht in die Welt zu tragen.
Musikalisch wurde die Rorate-Messe vom Chor der Pfarre, unter der Leitung von Christoph Bitzinger, mitgestaltet.
Im Anschluss an die Messe lud das Roratefrühstücks-Team alle Mitfeiernden zu einem gemeinsamen Frühstück in den Pfarrsaal ein.
…und sogar der Nikolaus schaute vorbei und dankte den fleißigen Helferinnen!
Fotos Hanspeter Lechner und Rudi Hiebl
Danke Renate Steffelbauer fürs Organisieren und Koordinieren! Danke für den zahlreichen Besuch und die großzügigen Spenden. Der Reinerlös wird als Unterstützung für Frau Elisabeth Aschauer verwendet.
Am ersten Adventwochenende fand im Pfarrheim St. Valentin der bereits zur Tradition gewordene Adventmarkt statt, welcher von den Goldhaubenfrauen unter der Leitung von Rosemarie Schnetzinger organisiert wurde. Mit viel Einsatz waren sie wieder in der Goldhauben-Backstube tätig und sorgten für 80 kg selbstgebackene Kekse.
Aber auch die Frauen der Pfarre mit Brigitte Springer als Organisatorin waren wieder fleißig und legten Hand an. Über 80 Adventkränze und Gestecke wurden gebunden und liebevoll verziert.
Neben Advent- und Türkränzen gab es auch noch Missionskerzen, welche von den Frauen der kfB gestaltet wurden, Tischdecken, warme Wollsocken und vieles mehr zu erwerben.
Die Goldhaubenfrauen luden in den Pfarrsaal zum Kekserlverkauf sowie zum Pfarrkaffee mit köstlichen Mehlspeisen ein.
Musikalisch wurde der Adventmarkt vom Klarinettentrio Julian Huber, Marie Gründling und Hannah Schweiger untermalt.
Der Reinerlös kommt Sozialprojekten zugute.
Danke ALLEN, besonders auch denen die im „Hintergrund“ mitgeholfen haben!
Mit dem 1. Advent beginnt traditionell das neue Kirchenjahr. Der Begriff „Advent“ bedeutet Ankunft und steht für eine Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu in dieser Welt. Die Adventszeit ist geprägt von Vorfreude und gespannter Erwartung, wie es auch im bekannten Lied heißt: „Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!“
Das Familienliturgie-Team gestaltete gemeinsam mit Pfarrer i.R. Johann Zarl den Gottesdienst am ersten Adventssonntag besonders feierlich. Ein Höhepunkt war der „Lichter-Einzug“ der Kinder. Auch die weiteren Gottesdienste an den vier Adventsonntagen sind besonders stimmungsvoll. Für die Kinder gibt es zu jeder Messe eine passende Besonderheit: Ein Stern, der jeden Sonntag um eine farbige Zacke erweitert wird, begleitet die Adventszeit und macht sie für die Kleinsten greifbar und erlebbar.
Natürlich wurden auch die mitgebrachten Adventkränze gesegnet … und anschließend ging es zum Pfarrkaffee der Goldhaubenfrauen in den Pfarrsaal, wo bei Kaffee und Kuchen noch gemütlich geplaudert wurde.