Noch ist die Krippe die Futterstelle für die Tiere. Maria und Josef sind noch unterwegs.
Mit viel Liebe zum Detail wird jedes Jahr in der Adventzeit in der Barbara-Kapelle die Landschaftskrippe aufgebaut.
In diesem Jahr wird die Anbetungsmonstranz in unsere Krippenlandschaft als „Stern von Bethlehem“ integriert. So wird Christus nicht nur im kleinen Kind, sondern auch in der gewandelten Hostie erkennbar.
Ein herzlicher Dank gilt Matthias Sallinger für den Aufbau und die Gestaltung!
Die Rorate-Messen in der Stadtpfarrkirche St. Valentin sind ein besonderes Erlebnis. Sie finden jeweils freitags um 06:30 Uhr in der Adventzeit statt und gehören zu den stimmungsvollsten Gottesdiensten im Kirchenjahr, da sie ausschließlich bei Kerzenlicht gefeiert werden. Am Feitag den 12. Dezember gibt es dazu stimmungsvolle Orgelmusik und am Freitag den 19. Dezember gestaltet Frau Traudi Backfrieder den Gottesdienst musikalisch mit ihrem Akkordeon.
„Man muss einmal in aller ‚Herrgottsfrüh‘ dabei gewesen sein und mitgefeiert haben, denn erst dann weiß man, was eine ‚Rorate‘ wirklich ist“, so Renate Steffelbauer, Mesnerin der Stadtpfarrkirche St. Valentin.
In seiner Predigt betonte Herr Pfarrer i.R. Johann Zarl besonders, dass das Licht, das von Gott zu uns kommt, uns als Christen dazu beruft, dieses Licht in die Welt zu tragen.
Musikalisch wurde die Rorate-Messe vom Chor der Pfarre, unter der Leitung von Christoph Bitzinger, mitgestaltet.
Im Anschluss an die Messe lud das Roratefrühstücks-Team alle Mitfeiernden zu einem gemeinsamen Frühstück in den Pfarrsaal ein.
…und sogar der Nikolaus schaute vorbei und dankte den fleißigen Helferinnen!
Fotos Hanspeter Lechner und Rudi Hiebl
Danke Renate Steffelbauer fürs Organisieren und Koordinieren! Danke für den zahlreichen Besuch und die großzügigen Spenden. Der Reinerlös wird als Unterstützung für Frau Elisabeth Aschauer verwendet.
Am ersten Adventwochenende fand im Pfarrheim St. Valentin der bereits zur Tradition gewordene Adventmarkt statt, welcher von den Goldhaubenfrauen unter der Leitung von Rosemarie Schnetzinger organisiert wurde. Mit viel Einsatz waren sie wieder in der Goldhauben-Backstube tätig und sorgten für 80 kg selbstgebackene Kekse.
Aber auch die Frauen der Pfarre mit Brigitte Springer als Organisatorin waren wieder fleißig und legten Hand an. Über 80 Adventkränze und Gestecke wurden gebunden und liebevoll verziert.
Neben Advent- und Türkränzen gab es auch noch Missionskerzen, welche von den Frauen der kfB gestaltet wurden, Tischdecken, warme Wollsocken und vieles mehr zu erwerben.
Die Goldhaubenfrauen luden in den Pfarrsaal zum Kekserlverkauf sowie zum Pfarrkaffee mit köstlichen Mehlspeisen ein.
Musikalisch wurde der Adventmarkt vom Klarinettentrio Julian Huber, Marie Gründling und Hannah Schweiger untermalt.
Der Reinerlös kommt Sozialprojekten zugute.
Danke ALLEN, besonders auch denen die im „Hintergrund“ mitgeholfen haben!
Mit dem 1. Advent beginnt traditionell das neue Kirchenjahr. Der Begriff „Advent“ bedeutet Ankunft und steht für eine Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu in dieser Welt. Die Adventszeit ist geprägt von Vorfreude und gespannter Erwartung, wie es auch im bekannten Lied heißt: „Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!“
Das Familienliturgie-Team gestaltete gemeinsam mit Pfarrer i.R. Johann Zarl den Gottesdienst am ersten Adventssonntag besonders feierlich. Ein Höhepunkt war der „Lichter-Einzug“ der Kinder. Auch die weiteren Gottesdienste an den vier Adventsonntagen sind besonders stimmungsvoll. Für die Kinder gibt es zu jeder Messe eine passende Besonderheit: Ein Stern, der jeden Sonntag um eine farbige Zacke erweitert wird, begleitet die Adventszeit und macht sie für die Kleinsten greifbar und erlebbar.
Natürlich wurden auch die mitgebrachten Adventkränze gesegnet … und anschließend ging es zum Pfarrkaffee der Goldhaubenfrauen in den Pfarrsaal, wo bei Kaffee und Kuchen noch gemütlich geplaudert wurde.
Alljährlich steht ein besonderer Sonntag im November ganz im Zeichen der Caritas und erinnert an die Hl. Elisabeth von Thüringen. Sie war es, die sich vor Jahrhunderten auf bemerkenswerte Weise den Armen zugewandt hat – ein Vorbild, dessen Geist bis heute in unserer Kirche lebendig ist. Diese Zuwendung zu Menschen in Not ist nach wie vor an vielen Orten und in vielen Herzen spürbar.
Pfarrer Dr. Rupert Grill zelebrierte gemeinsam mit dem Chor der Pfarre einen feierlichen Gottesdienst, der dieses Engagement in den Mittelpunkt rückte.
Traditionell erhielten die Besucherinnen und Besucher am Ende beider Gottesdienste eine Rose sowie ein Tee-Sackerl zum Mitnehmen. Diese Gaben, die Elisabeth-Rosen vor dem Altar und die bereitgelegten Tee-Sackerl, sind mehr als kleine Geschenke: Sie sollen als Einladung dienen, einen Menschen zu besuchen, den man vielleicht schon lange nicht mehr gesehen hat. Besonders gedacht wird dabei an alte und kranke Angehörige oder Nachbarn – einfach an all jene, die sich über einen Blumengruß und ein gemeinsames Glas Tee freuen würden.
Ein besonderer Dank gilt dem Team der PfarrCaritas für die sorgfältige Vorbereitung dieses besonderen Tages sowie Rudi Hiebl und Renate Steffelbauer für das Festhalten der schönen Momente in Bildern.
„Es ist unbeschreiblich wie herzlich wir in deren Mitte aufgenommen wurden und wie wir mit ihnen mitleben, mitessen, mitarbeiten und mitfeiern durften.“
Am Elisabethsonntag hielt Eva-Maria Sallinger einen äußerst interessanten Bilder-Vortrag über ihren vierwöchigen „LernEinsatz“ – dem interkulturellen Begegnungsprogramm der Dreikönigsaktion (Sternsingen) – auf den Philippinen im August 2024.
Der Schwerpunkt dieser Reise lag auf Begegnungen und Austausch mit anderen Menschen, dem Erleben der Kultur und Natur des Inselstaates sowie dem Besuch von Hilfsprojekten der Dreikönigsaktion (Sternsingen) vor Ort.
Besonders beeindruckt hat Eva-Maria die immense Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen – trotz ihrer für uns kaum vorstellbaren Armut und schwierigsten Lebensbedingungen.
Nach dem Vortrag wurde noch köstlicher original philippinischer Reiskuchen verkostet, den Eva-Marias Schwester Regina vorbereitet hatte.