Die Karfreitagsliturgie der Pfarren St. Valentin und Langenhart in der Stadtpfarrkirche St. Valentin begann in Stille und ohne Kreuzzeichen.
Sie setzte unmittelbar den Abendmahlsgottesdienst vom Gründonnerstag fort, der Teil der Feier der drei Heiligen Tage ist.
Pfarrer Rupert Grill, der die Liturgie leitete, legte sich zu Beginn, während die Gläubigen knieten, vor dem Hochaltar nieder, um den Ausdruck der Ohnmacht darzustellen, in die sich Jesus aus Liebe hingab.



Nach der Lesung, der Predigt, der Passion und den großen Fürbitten folgte die Kreuzverehrung.


Pfarrer Grill zog gemeinsam mit den Ministranten und dem verhüllten Kreuz in die Kirche ein und stellte es anschließend vor den Altar, wo die Mitfeiernden Blumen zur Kreuzverehrung niederlegen konnten.



Zum Abschluss der Liturgie öffnete Pfarrer Grill das Grab Jesu, um die Beisetzung sichtbar zu machen.


Anschließend endete die Karfreitagsliturgie mit dem Auszug in Stille.
Der Karfreitag wurde vom Chor ad Libitum unter der Leitung von Marina Schacherl mitgestaltet – DANKE!

Text und Fotos: Hanspeter Lechner
Fotos Chor Ad Libitum: Rudi Hiebl
