„Ich bin froh, dass meine Kinder nicht mehr hungrig schlafen gehen müssen.“

In Ndobène, einem kleinen Dorf im Westen Senegals, hat sich etwas Großartiges entwickelt:
43 Frauen – unter ihnen die junge Mutter Khodia Diamé – bewirtschaften gemeinsam einen neuen Caritas-Garten. Jede von ihnen pflegt ihre eigene kleine Parzelle.
Die Ernte bringt frisches Gemüse, ein kleines Einkommen – und das Wichtigste: genug zu essen für ihre Kinder.
Wenn ein Kind hungrig ist, hat es keine Kraft zum Lernen, zum Lachen, zum Leben. Hunger raubt nicht nur Gesundheit – er raubt Chancen und Kindheit.
Was mit ein paar Setzlingen begann, ist heute ein Symbol dafür, wie Hilfe wirken kann.
Dieser Garten ist mehr als ein Stück Land.
Er ist ein Ort der Gemeinschaft, der Hoffnung und der Zukunft.

Gemeinsam können wir etwas verändern:


Quelle, Text und Fotos: Caritas