Mein Jesus BarmHERZigkeit!

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Heute hatte ich eine wieder einmal eine tiefer-gehende Begegnung. Am Vormittag, ich war gerade in meinem Arbeitszimmer, rief mich unsere Pfarrhaushälterin mit aufgeregter Stimme in die Küche. In der Küche angekommen saß eine alte – mir von der Kirche – bekannte Frau mit einer blutenden Schürfwunde im Gesicht auf der Küchenbank. Sie erzählte uns, dass sie vor dem Pfarrhof gestürzt ist und „sich eh nix getan hat„. Obwohl sie sich „eh nix getan“ hat blutete sie sehr stark. Wir versorgten ihre Wunde, wuschen ihre angeblutete Brille und ihre Jacke. Unsere Resi brachte ihr warmes Wasser damit sie sich ein bißchen abwaschen konnte.

Bei diesem Anblick fiel mir ein, dass diese Frau wenn sie zur Kommunion geht nicht „Amen!“ nach dem Satz „Leib Christi!“ sagt, sondern immer mit ihrer leisen und sehr vertrauenden Stimme: „Mein Jesus Barmherzigkeit!“

Ich habe sie dann nach Hause gebracht und als sie ausstieg bedankte sie sich für die gute Erstversorgung und fügte hinzu: „Danke für Eure Barmherzigkeit!“

Mir lief es bei diesem Satz kalt den Buckel runter und ich dachte mir, ja – Mein Jesus (hilf uns bei der) Barmherzigkeit– seit diesem Tag verstehe ich diesen Satz noch intensiver als früher … und man kann nicht genug darum beten … meint eurer Manuel

Wenn man auf die “Navi-Stimme” hört …

img_navigationssystem.jpg Ein guter Freund von mir hat zu seinem Geburtstag von seiner Familie ein Navigationssystem geschenkt bekommen. So ein „Navi“ ist eigentlich eine tolle Sache. Man gibt die Zieladresse an und der schlaue Kerl sucht dich die schnellste Fahrtroute auf dem Straßenverzeichnis. Ein freundliche meist weibliche Stimme hilft einem dann den richtigen Weg einzuschlagen bzw. das angegebene Ziel zu erreichen.

Wissen Sie was „Navigation“ bedeutet? Ich habe mich schlau gemacht. Navigation ist die „Steuermannskunst“ zu Wasser, zu Land und in der Luft. Allgemeiner bezeichnet sie das SICH ZURECHTFINDEN in einem geografischen Raum, um einen gewünschten Ort zu erreichen.

Mein Freund ist von seinem „Navi“ begeistert, verwendet er es ja sogar auch um kurze Strecken zurückzulegen und wenn auch das angepeilte Ziel nur drei Straßen weiter liegt. Ich muss immer schmunzeln wenn er dann zum Telefonbuch geht um nachzusehen, welche genaue Adresse die Familie hat, die er besuchen wird.

So ein Navigationssystem ist eine tolle Erfindung für kleinen Ausfahrten und größeren Reisen die wir (mit ihm und von ihm geführt) begehen. Schade ist nur, dass es so ein „Navi“ nicht für unsere „Lebensreise“ gibt! Da steht man dann oft auf der „Straße des Alltags“ und weiß manchmal nicht weiter. Da gibt es Kreuzungen im Leben eines Menschen bei der man nicht weiß, soll man links oder rechts fahren. Da kann es einen schon auch passieren, das man der befestigten und beschilderten Lebensstraße abkommt und auf einmal auf einer holprigen Schotterstraße landet, die uns ordentlich durchrüttelt und durchschüttelt. Alle diese von mir in schriftlicher Form gezeichneten „Bilder des Lebens“ kennt jeder und jede von uns aus dem eigenen Leben nur zu gut. Denn niemand kann sagen, er hat sich noch nie verfahren!

Und doch, so glaube ich, gibt es eine Art „Navi“ für unser Leben. Ja, ich bin davon überzeugt, das es eine „Stimme“ gibt, die uns auf den rechten – den richtigen – Weg führen will. Eine Stimme die nie sagt „du musst“ oder dich zwingt abzubiegen, eine Stimme aber die dir helfen möchte beim Wegsuchen auf der „Straßenkarte deines Lebens“. Dieses Navigationssystem ist JESUS. Ja, in Jesus haben wir einen der die „Steuermannskunst“ in sich hat, da haben wir einen der uns beim Zurechtfinden im Leben helfen will – eine Stimme die uns meint! 

Das „Navi“ meines Freundes sagt oft: „Weg wird neu berechnet!“. Ja, liebe Blog-Leser, so ehrlich müssen wir auch sein, dass nicht jeder Weg richtig ist und war. Aber bei Gott wird durch Jesus unser Weg immer neu „berechnet“ und auf den richtigen Kurs geführt. Wichtig ist nur, dass wir auf seine Stimme hören!

Jesus sagte einmal: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ Heute möchte ich aktualisierend hinzufügen: „Ich bin dein Navigationssystem, das dir den Weg zeigen will, den richtigen Weg zur ganzen Wahrheit und zum ewigen Leben.“

Wenn aus einer Melanie ein Martin wird …?!

martin.jpg Am Dienstag besuchte ich nach meinem Unterricht an der Hauptschule den nahe gelegenen Kindergarten um mit den „Tanten“ die Martinsfeier abzuklären.

Ich kam in die erste Kindergartengruppe, ein Mädchen namens Melanie sah mich, lief auf mich zu und schrie mit freudiger Stimme: „Manuel, hallo – ICH BIN DER MARTIN!“

Ich erwiderte schmunzelnd und nicht ganz ernst gemeint: „Aber du heißt doch Melanie und bist kein Bub!“

Die spontane Antwort des Kindergartenkindes namens Melanie: „Ja, eh aber am Donnerstag bin ICH der HEILIGE Martin!“

Ja, liebe Blog-Leser und Leserinnen, ich glaube wir können uns von der Kindergarten-Melanie einiges abschauen … ich wünsch auch euch, dass ihr hin und wieder vor allem aber dann wenn du von einem (armen) Mitmenschen notwendig und vielleicht notwendend gebraucht wirst auch sagen kannst: „HEUTE bin ich der Hl. Martin, der teilt und so versucht zu helfen!“

 Von den Kindergartenchristen kann man(uel) sehr viel lernen, du sicher auch, zumindest wünsche ich es dir, dein Pasti Manuel (der auch hin und wieder versucht ein „Martin“ zu sein!)

Wenn man auf einmal mit einem “anderen Ohr” hört …

bild1_neu.jpg Es war an einem Dienstagmorgen. Am Abend zuvor bekamen wir im Pfarrhof die Nachricht eines Todesfalles. Am nächsten Tag war ein verwandter Ministrant in der Morgenmesse. In der Sakristei, merkte man dem Burschen seine Traurigkeit noch nicht an, aber als die Frühmesse mit dem Eingangslied begann und wir das Lied „Morgenstern der finsteren Nacht Jesus mein komm herein, leucht in meines Herzens Schrein …“ gesungen haben kamen dem Buben die Tränen und er drehte sich von den Menschen weg, damit sie ihn so nicht sehen. Ich saß im gegenüber und war von diesem Bild zutiefst berührt. Da singen wir „Morgenstern der finsteren Nacht“ und ein trauriger Mensch dreht sich von den Menschen weg. Dieses Lied ist dem Burschen sehr nahe gegangen und mir ehrlich auch …

An diesem Morgen ist mir wieder bewusst geworden, dass man an gewissen Tagen und Stunden im Leben (wenn eine Lebenswende daherkommt) mit ganz anderen Ohren auf die Texte der Kirchenlieder und Bibelstellen hört. Da gibt es Tage, da gehen einem diese Worte tiefer als sonst und man(uel) fragt sich warum das so ist? In den Tagen wo sich um uns oder in uns etwas verändert oder sich etwas oder jemand „verabschiedet“ gehen uns oft gehörte und vielleicht auch überhörte Texte näher ans Herz. Mir scheint, als in solchen Momenten unser Herz Ohren bekommt und wir von Gott ganz besonders angerührt und angesprochen werden! Die Bibeltexte und Kirchenlieder sie „erzählen“ uns von der großen Hoffnung die wir haben dürfen (auch über die große Grenze des Todes hinüber…) eine Hoffnung die uns ans Ohr geht und auch im Herzen „Gehör“ findet.

Kennst du solche Momente auch, da fragt man sich ob man „neue Ohren“ bekommen hat … die auf einmal MEHR heraushören als an anderen Tagen …

Gottes Wort möchte nicht beim einen Ohr hinein und beim anderen wieder hinaus, NEIN – es möchte gehört und aufgenommen, bedacht und geglaubt werden.

Ich wünsche dir immer mehr diese „anderen“ Ohren, dein Pasti Manuel

Die Krone der Berufung … WER hat sie auf ?!

krone_logoglanz.gifBei einem Tischgespräch kamen wir auf das Thema „Es gibt leider zuwenig (Priester-)Berufungen in der Kirche!„.  Ich habe oft (leider) den Eindruck, dass viele Christen „Berufung“ sehr „einseitig“ oder zu „speziell“ sehen, deuten und auslegen. Immer über den fehlenden (Priester-)Berufungsnachwuchs zu trauern finde ich persönlich sehr „kurzsichtig“ gibt es doch viele Berufungen – man denke nur einmal an die vielen jungen Religionslehrer(innen) – sind die nicht „berufen“?! Mein Gesprächspartner fügte auf meine Sichterweiterung folgenden Satz hinzu: „Ja, die Religionslehrer, eh alles schön und gut, aber die „Krönung der Berufung“ ist halt schon das Priestertum!“ Bei allem Respekt den Priestern gegenüber und auch im Wissen, dass die Priester unersetzlich sind, bin ich über solche „kurzsichtigen“ Aussagen immer traurig! Mir ist zwar auch bewusst, das gerade das „Seltene“ einen großen Wert bekommt und auch hat, aber ich bin felsenfest davon überzeugt, dass jede Berufung eine „Krönung“ ist. Die Krönung meiner Meinung nach ist die gemeinsame Berufung von JEDEM Christ und JEDER Christin, die uns durch die Taufe und Firmung zugesagt ist! In meinem Gottesbild ist vor Gott jeder gleich wert-voll und jeder ein „Gekrönter“, wenn er seine persönliche Berufung als Familienvater, Jugendlicher, Religionslehrer, Krankenschwester, Priester, Ordensfrau, … die Liste ist unendlich … versucht ehrlich zu leben und dem Evangelium „s-ein“ Gesicht zu geben – das Gesicht des Jesus von Nazarteth, der zu jedem Menschen sagt: „Komm folge mir nach!“

Berufung hat mit einem „Ruf“ zu tun! Ich wünsche dir, dass du deinen Ruf heraushören kannst und ihn nicht überhörst, meint dein Manuel (der versucht den „Ruf“ Gottes zu leben!)

Ich soll ein “Steinbrucharbeiter” sein !?

Heute waren wir auf Pfarrhof-Betriebsausflug in Maria Kirchental im Salzburgerland. Wir besuchten die wunderschöne, sehenswerte Wallfahrtskirche hoch oben und doch wieder in einem Tal im Berg. Nach der Kirchenbesichtigung statteten wir dem Pfarrhof u. Exerzitienhaus noch einen kurzen Besuch ab. Seine sehr freundliche geistliche Schwester begrüßte uns an der Tür und informierte uns über die Angebote im Haus. Als wir uns der Mitschwester als „Kirchen-Kollegen“ zu erkennen gaben und ich ihr erzählte, dass ich mich sehr in der Jugendpastoral engagiere sagte sie mit mitleidiger Stimme: „Na, dann arbeiten Sie ja in einem Steinbruch!“ Im ersten Moment konnte ich gar nichts sagen (und das ist sehr selten!). Die pastorale Arbeit mit Jugendlichen soll eine „Steinbrucharbeit“ sein??? – Nein, für mich stimmt dieser Vergleich nicht! Auch wenn es mit der Jugend nicht immer leicht und einfach ist, aber in einem Steinbruch arbeite ich nicht, wenn ich bei unseren Jugendlichen bin.

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Kirchliche Jugendarbeit ist KEINE STEINBRUCH-ARBEIT, sondern eine Aufbruch-Arbeit in vielerlei (oft ganz persönlicher, jugendlicher) Hinsicht, meint euer nicht Steinbrucharbeiter Manuel

“Mich” auf den Punkt bringen … ist nicht leicht …

auf-punkt-coaching.jpgIm neuen „Window“ = Infozeitung des Jugendhaus Schacherhofes (www.schacherhof.at) findet man unter der Rubrik „…auf den Punkt gebracht…“ – einen Steckbrief von mir:

Persönlichkeiten ganz persönlich …

1. Steckbrief

voller Name: Manuel Josef Sattelberger

Sternzeichen: Wassermann (4.2.)

Wohnort: Pfarrhof St. Valentin

Beruf(e): Dipl. Pastoralassistent u. Religionslehrer u. Tischler

Meine 3 wichtigsten Aufgabenbereiche: Kinder-Jugend-Pfarrgemeinde

2. persönlich – informativ

Dieses Buch habe ich zuletzt gelesen: „Gott beim Wort genommen“ von Bischof Franz Kamphaus

Das ist meine Lieblingsmusik: „Papa Noah“ von SEEED

Diese Person möchte ich auf jeden Fall einmal treffen: Den Hl. Josef, denn er ist ja ein Berufskollege von mir 🙂

Wenn ich drei Wünsche frei hätte: 1) Nie allein auf einer einsamen Insel sein zu müssen 2) immer, wenigstens eine/n gute/n Wegbegleiter/in zu haben 3) Zufriedenheit

Diese 3 Dinge nehme ich auf eine einsame Insel mit: NICHTS, denn ich hoffe, dass ich nie auf dieser einsamen Insel muss … obwohl man(uel) sich manchmal „ein-inseln“ darf …

Dieser Person vertraue ich meine Hausschlüssel an: Wir haben eine gemeinsame Haustüre! Also haben mein Chef und Pfarrer Dechant KR Johann Zarl, Pfarrhaushälterin Resi und Pastoralassistentenkollegen Christian „meinen/unseren“ Haustürschlüsselauf auf ihren Schlüsselbünden.

Maken von mir sind: Habe ein lautes „Organ“ (Aussage meiner Lehrer) und ich bin furchtbar neugierig.

Freunde schätzen an mir: meine Verlässlichkeit und Pünktlichkeit (und hoffentlich noch viel mehr …)

3. Schacherhof – speziell

Meine ersten Eindrücke des Schacherhofes: Waren bei der Bibel-Night. Es war (die) Liebe (zum Haus) auf den ersten Blick!

Mit dem Schacherhof verbinde ich: Im Schacherhof gehen Glaube und Jugend – „Hand in Hand“!

Mein Lieblingsraum im Schacherhof: ist das Büro – dort findet man(uel) immer Rat und ein freundliches Wort (von ChrisTina, Michaela u. Chefin Claudia)

Was ich dem Schacherhof schon immer sagen wollte: Lieber „Schacherhof“ + Team behalte deine Türen immer offen für Neues, vielleicht auch Unkonventionelles und bleibe in deiner „Hausbotschaft“ Gott u. den Menschen treu!

Meine Abschließenden Worte: Hoffentlich habe ich mich auf den Punkt gebracht, fragt fragend euer Pasti Manuel

Servus Se(basti)an!

Vergangenes Wochenende war im Valentiner Kulturhaus der Ball der Landjugend des Bezirkes Amstetten. Als ich den Ballsaal betreten habe und meine Freunde an der Bar „angesteuert“ habe, schreit mir der Bezirksleiter Michael aus Haag freundlich zu: „Servus Sebastian, schön dass du da bist!“ Ich reagierte nicht, glaubte ich doch er meint den jungen Mann hinter mir. Als er mir dann die Hand zum Gruß reichte und wieder „Hallo Sebastian!„, sagte,  musste ich ihn aufklären, dass ich nicht Sebastian sondern Manuel heiße. „Ja, aber alle sagen ja Basti von dir und wenn sie über dich reden, dann heißt es auch immer unser Basti …„, rechtfertigte er sich. „Ich bin der Manuel, und bin der Pastoralassistent von St. Valentin und viele nennen mich liebevoll „PASTI“ aber diesen Pasti schreibt man mit hartem „P“ und nicht mit weichem!“ Und beide mussten wir über diesen Begebenheit lachen!

So schnell bekommt man einen anderen Vornamen, tortzdem würde ich meinen Vornamen niemals tauschen wollen, heißt Manuel ja übersetzt: „Gott ist mit uns!“

Weißt du eigentlich, WAS dein Vorname bedeutet? Liebe Grüße, dein „Basti“ Manuel

Ich gehör dazu … und DU?

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Foto: Magarethe Mistelberger(ÖKB-Schriftführerin)

Am 28. Oktober durften wir wieder 25 NEUE Ministranten und Ministrantinnen feierlich aufnehmen. Es sind für mich immer sehr bewegende Momente, wenn 70 Kinder in der Sakristei sind, die Ministrantengewänder ausgehen und ich viele Kinderchristen sehe.

Ich mache mir um die Zukunft der Kirche keine Sorgen! Wenn man Kinder in der Pfarre haben will, muss man sie „einbauen“ ihnen Dienste und Aufgaben geben. So wird die Messe nie fad und langweilig – weil alle „eilig“ ihren Dienst versehen.

Nach der Aufnahme hat eine neue Ministranten zu mir gesagt: „DANKE, für die schöne Messe, Manuel!“ „Bei mir brauchst du nicht Danke sagen, ich sage Danke zu dir und ich bin auch unserem Gott dank-bar über so viele motivierte DienerInnen um den Altar!“ gab ich dem Mädchen zur Antwort.

Mir ist klar: „Minis mag man eben!“ – Euer Pasti Manuel

Wenn aus der Plaudertasche, eine Glaubentasche wird …

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Die Plakatwände und die Werbung ist voll mit der Plaudertasche eines Mobilnetzbetreibers. Mir gefällt die Plaudertasche, rede ich doch selbst gerne und (manchmal) viel …

Die Plaudertasche hat mich als Religionslehrer aber auch auf eine Idee gebracht: Ich mache aus der bekannten Plaudertasche eine GLAUBENSTASCHE. Kurzerhand habe ich mir eine solche Tasche gebastelt, die sogar den Mund bewegen kann.

Diese Glaubenstasche erzählt hin und wieder meinen Reli-Schülern eine Glaubensgeschichte aus der Bibel oder dem ganz konkreten Alltagsleben. In der Volksschule ist die Glaubenstasche schon der Hit. Es spricht sich auch herum, denn die Hauptschüler haben mich auch schon gefragt ob ich nicht einmal die Glaubenstasche mitnehmen kann …

Plaudern geht leicht … über den (persönlichen) Glauben plaudern (reden) ist schwerer. Mit der Glaubenstasche gelingt es sicher.

Was hast du in deiner Glaubenstasche eingepackt, schau mal nach!     Dein pastorale „Plaudertasche“ Manuel