Unsere Religionslehrerin Veronika wird Schulrat!

Das Foto spricht Bände! Pfarrer und Religionslehrerin, Schule und Pfarre „gehen Hand in Hand“, wirken gemeinsam zum Wohle der ihnen anvertrauten Kinder. Im Hintergrund viele Kinder, die unserer sehr bemühten Religionspädagogin gratulierten und rechts im Bild die Blumen, ja wieviel ist durch ihren Unterricht glaubensmäßig aufgeblüht! Sehr viel! Wir danken unserer Religionsoberlehrerin Veronika Scheuchenegger für ihren Unterricht und zur Ernennung zum „Schulrat“! Mit dieser Auszeichnung wird auch der Religionsunterricht gewürdigt und bestätigt! Nebenbemerkung: Veronika geht noch nicht in Pension, ein paar Jahre „haben“ wir sie noch – Gott sei Dank! Liebe Frau „Religions-Schulrätin“ alles Gute und weiterhin viel Segen!

Große Aufgabe: Neue >junge< Kommunionhelferin!

Es ist eine große Freude, dass sich in unserer Pfarre viele junge Menschen engagieren! Einen ganz besonderen Dienst in der Heiligen Messe, hat nun unsere Andrea Mühlberghuber übernommen. Sie hat die Ausbildung zur Kommunionhelferin absolviert und wurde von unserem Bischof ernannt, die Kommunion innerhalb der Heiligen Messe würdig auszuspenden! Eine große Ehre! Lieber Andrea, wir wünschen dir für diesen wichtigen Dienst viel Segen und Freude! Die Kirche ist jung …

Rekord: 1.000 Weltmissions-Schokopralinen verkauft!

Der vorletzte Sonntag im Oktober, wird auf dem ganzen Globus, als Weltmissionssonntag gefeiert! Jedes Jahr steht ein anderes Beispielland im Mittelpunkt unserer Gebete und Spenden. Heuer beteten und spendeten wir für die Ärmsten der Armen in Kenia. Unser Pfarrkinderchor, die Singing-Valenteenies, gestaltete gemeinsam mit dem Kinder- und Familienliturgie-Team die heilige Messe. Ein kurzes Schauspiel zeigte uns am Beispiel von Lilly der Lilie, wie wichtig die Bewahrung unserer Schöpfung ist. Nach den Gottesdiensten verkauften unsere Jungscharkinder mit ihren selbstgebastelten Bauchläden, die neuen Missio-Schokopralinen! Wir konnten fast 1.000 solcher Pralinen-Sackerl verkaufen. Der Reingewinn dieses Schoko-Aktion und die Opfersammlung im Gottesdienst, mögen für die ärmsten Kirchen dieser Welt ein kleiner Hoffnungsschimmer sein! Durch unsere Spenden können in Kenia Brunnen, Wasserleitungen, Schulen gebaut und die Ärmsten in der Bevölkerung medizinisch und ausbildungsmäßig unterstützt werden! (Fotos: Hanspeter Lechner)

Neuer Boden: Meine 1. Uni-Vorlesung als Referent!

Der 20. Oktober 2017, wird in meine ganz persönliche Lebensgeschichte eingehen, denn jetzt kann auch ich sagen, dass ich auf der Uni war! Genauer gesagt, durfte ich an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg zum Thema „Jugendseelsorge“ referieren! Für einen „Nicht-Akademiker“ eine besonders große Ehre wie mir scheint. Ich danke Frau Professor Bernadette Schwarz für ihre Einladung und für großes Vertrauen! Folgende Rückmeldung habe ich von ihr erhalten: „Ich danke dir für deinen so lebendigen, super Vortrag! Es war eine sehr große Bereicherung für die Studierenden und für mich natürlich auch! Danke für dein Kommen! Du bist ein hervorragender Professor, denn der Praxisbezug im Studium ist ein ganz wesentlicher Aspekt! Herzlichen Dank und mach weiter so! Viel Freude und Gottes Segen für deine jugendseelsorgliche Tätigkeit!“ Liebe „Uni und Co.“ wir sehen uns wieder! 

Referenzen: 

Vortrag am Seminar für kirchliche Berufe (Wien) zum Thema „Kindergarten-Seelsorge“

Vortrag am Seminar für kirchliche Berufe zum Thema „Tod-Trauer-Nachtwachen“

Vortrag am Seminar für kirchliche Berufe zum Thema“ gelebte Kinder- u. Jugendseelsorge“

Vortrag an mehreren Liturgiestudientagen der Diözese St. Pölten zu den Themen: „Beten a‘ la Taize“, „Den Rosenkranz neu entdecken“, „Kindergottesdienste im Kirchenjahreskreis“

Vortrag am Liturgiestudientag der Diözese Linz „Klein-Kindergottesdienste – aus der gelebten Pfarr-Praxis“

Vorträge an Firmbegleiter-Studientagen der Diözese St. Pölten „Firm-Wochenenden gestalten“ u. „Aus der Praxis-Firm-Schatzkiste“

Vortrag an der Kirchlich-Pädagogischen-Hochschule im Rahmen der Lehrerfortbildung: „Die Spiritualität von Taize im Religionsunterricht“

diverse Pfarrgemeinderatsklausuren zu den Themen: „Was uns unser Pfarr-Patron sagen will!“, „Jugendseelsorge – neue Impulse“, „Der (neue) PGR als Seelsorgehelfer-Team“

Bildungswerkvorträge zum Thema „Meinen Advent bewusst gestalten“ u. „Meine Fastenzeit – mein Weg nach Ostern“

mehrere Einkehrabende/Meditationsabende für Jubelpaare – Rückblick/Ausblick

Firmteam-Schulungen in diversen Pfarren und Pfarrverbänden „Meine Rolle als FirmbegleiterIn“ u. „Neue und altbewährte Methoden in der Firmpastoral“

Vortag an der Theologischen Fakultät der Uni Salzburg „Schul- und Jugendpastoral“

 

 

Tote begraben = Werk der Barmherzigkeit!

Es gehört wohl zu den schwersten Gängen eines Menschen, wenn er einen lieben Verwandten zum Grab begleiten muss! Rein irdisch betrachtet, ist das Grab unsere Endstation. Religiös-christlich gesehen nicht, das Grab ist der Ort an dem wir die „Hülle“, den Menschenleib, die menschliche „Karosserie“ beisetzen. Das Zentrale des Menschen, seine Seele ist unsterblich! Ich glaube die vielen Blumen auf den Gräbern, wollen uns dieses Geheimnis des Glaubens, immer wieder in Erinnerung rufen! Unser Leben geht im Tod nicht ein, wir „erblühen“ zum ewigen Leben bei Gott! Der Tod beendet das Sterben des Christenmenschen, aber nicht sein Leben! Ein Gedanke zum weiterdenken: Das Leben ist lebenswert und die ewige Begegnung mit Gott ist „sterbenswert“! 

Es gehört zu den Ur-Diensten der Diakone die Toten zu bestatten! Im alten Rom waren die Diakone sogar die Verwalter der Katakomben. Die sterbliche Hülle des Menschen würdig beizusetzen ist laut Bibel ein Werk der Barmherzigkeit! Auch zu meinem „Arbeitsalltag“ gehört es, Tote würdevoll mit dem Segen der Kirche zu begleiten, ihren Angehörigen beizustehen, ihnen meine Zeit und mein Gehör zu schenken, damit sie sich ausreden, ja auch aus-weinen können! Auch Jesus weinte, so lesen wir es in der Bibel, als er vom Tod seines Freundes Lazarus erfuhr. 

(Foto: Sepp Sattelberger, Friedhof in Petzenkirchen)

Familienfeste in der Kirche!

Was wären unsere vielen Familienfeste ohne Kirche? Es ist schön, dass wir als Christen die Sakramente als „Labstellen“ auf unserer Lebensreise haben, sonst würde uns wohl oft die Kraft ausgehen! Der Mensch besteht aus Körper und Seele. Um den Körper sorgen wir uns. Aber auch die Seele braucht „Pflege“, braucht „Nahrung“ und Zuwendung! Diese Zuwendungen Gottes, dürfen wir immer wieder, in den Sakramenten der Kirche feiern, spüren und erleben. Dieses Foto entstand bei der Taufe des kleinen Manuel in Kürnberg, übrigens der 1. Manuel den ich taufen durfte! Hören wir auf von „Sonntagspflicht“ zu reden, diese Sprachweise demotiviert, sprechen wir lieber von unserer „Sonntagsliebe“ die uns hineinzieht in die Kirche im Wissen, Gott ist gegenwärtig. ER möchte mich ansprechen, er macht seine Tore weit auf, er möchte und stärken für die nächsten Schritte auf unserer Lebensreise!

Radio Maria: 120 Minuten „Zeit für Dich“!

Am Vorabend zum 15. Oktober, durfte ich wieder der großen Hörerfamilie von Radio-Maria, meine Zeit schenken in der Live-Sendung „Zeit für Dich!“. Diesmal verwandelte sich mein Arbeitszimmer in ein kleines Sendestudio. Via Telefon durfte ich mit 11 Hörerinnen und Hörern, über ihr Leben und ihren Glauben ins Gespräch kommen! Mit großer Wahrscheinlichkeit, bin ich der Beschenkteste in diesen Nachtstunden, den die Glaubenszeugnisse und das Vertrauen der Hörer und Hörerinnen in Gott und die Himmelmutter, berühren auch mich persönlich immer wieder! Danke, dass ich diesen ehrenamtlichen Dienst tun darf, danke für das mir entgegen gebrachte Vertrauen seitens des Programmdirektors und der Radio-Leitung! Mehr Infos: www.radiomaria.at

Weltmissionssonntag: 1.000 Schoko-Sackerl zu verkaufen!

„Wann ist wieder der Schokolade-Sonntag?“, diese Frage taucht im Oktober immer auf. Nächsten Samstag, 21. Oktober und Sonntag, 22. Oktober verkaufen wir nach den Hl. Messen die missio-Schokopralinen! Warum tun wir das? Weil wir mit dieser Spende, anlässlich des Weltmissionssonntags, den Ärmsten der Armen in Kenia helfen möchten und können! Wir werden an diesem Wochenende 1.000 Schokopralinen-Sackerl verkaufen! Bitte helft uns! (Samstag: Abendmesse 19 Uhr, Sonntag: 8 Uhr u. 9:30 Uhr) www.missio.at

Nightfever Linz: Gesegnet, ein Segen für andere sein/werden!

Unsere Pfarrjugend nimmt regelmäßig an religiösen Veranstaltungen in Linz teil! Via AutobahnA1 sind wir, wenn alles glatt läuft, vom Kirchenplatz in St. Valentin in 20 Minuten am Domplatz in Linz. Diese Nähe ist unser großer Vorteil! Gerne fahren wir zu den Gebeten in der Karmelitenkirche auf der Landstraße, zu Nightfever-Abenden oder X-festen der Loretto-Gemeinschaft. Am Freitag, den 13. Oktober, Fatimatag, nahmen wir am Nightfever-Anbetungsabend teil. Christus gegenwärtig im Altarsakrament, verhalfen uns die tollen Lieder und Gesänge, noch tiefer diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen! Ein großes „Danke!“ an alle Teilnehmer unserer Jugend und an alle „Loretto-Menschen“ für dieses einmalige Angebot im Linzer Raum! Der nächste Nightfever-Abend ist am Freitag, 1. Dezember 2017 ab 17:30 Uhr.