Praystation

E-Mails

Herr,
oft wünsche ich mir
ein ZEICHEN von dir
Eine E-Mail, eine SMS
Mit der FROHEN BOTSCHAFT

Die mir sagt
was ich zun tun und lassen habe
Die mir verrät,
was die ZUKUNFT bringt
Die mir Mut schenkt
Im Attachment eine große Portion
Hoffnung

Es wär leichter
mit einer E-Mail-Adresse von dir,
an die ich mich wenden kann,
nicht lange warten muss auf Antwort,
auf das Re-Mail in meinem Posteingang:
DEINE WORTE schwarz auf weiß,
eindeutig und ohne Zweifel

Herr,
lass mich erkennen,
WAS DU MIR SAGEN WILLST,
wie du die Zeichen gibst,
was die Stimme in mir spricht,
dass ich lerne,
deine Botschaften
zu deuten

Stephan Sigg

Bin ich zu gebrauchen?

Hier ist eine Liste vieler biblischer Gestalten, die Gott gebraucht hat.

Auch, wenn sie auf den ersten Blick vielleicht eher lustig erscheinen mag und zum Schmunzeln anregt, aber sie ist wirklich ernstzunehmen! Du wirst überrascht sein, was das alles für Leute waren! Und wer!! Wenn du also das nächste Mal denkst, du seist es nicht wert, Gott könne dich nicht gebrauchen, dann halte dir diese Liste vor Augen:
NOAH war ein Trunkenbold….

ABRAHAM war zu alt….

ISAAK war ein Tagträumer….

JAKOB war ein Lügner….

LEA war hässlich….

JOSEF war missbraucht worden….

MOSE konnte nicht reden….

GIDEON war voller Angst….

SAMSON hatte lange Haare und war ein Frauenheld….

RAHAB war eine Prostituierte….

JEREMIA und TIMOTHEUS waren zu jung….

DAVID hatte eine Affäre und war ein Mörder….

ELIAS war selbstmordgefährdet….

JESAJA hatte nackt gepredigt….

JONA lief vor Gott davon….

NAOMI war eine Witwe….

HIOB machte Pleite….

JOHANNES der Täufer aß Insekten….

PETRUS verleugnete Christus….

DIE JÜNGER schliefen beim Gebet ein….

MARTHA war über alles besorgt….

MARIA MAGDALENA war von Dämonen besessen….

DIE SAMARITANERIN war geschieden… mehr als einmal!!….

ZACHÄUS war zu klein….

PAULUS war zu religiös….

TIMOTHEUS hatte einen Tumor….

und LAZARUS WAR TOT!!!!
Und Gott gebrauchte sie alle!!! Sogar den toten Lazarus! Wenn Menschen uns als verkrachte Existenzen anschauen, sieht Gott unser Potential! Setz dich also nicht selbst unter Stress. Gott möchte das Beste aus dir herausholen – immerhin hat Er es ja selbst einmal in dich hineingelegt! Wenn du weißt, dass du etwas nicht unter die Füße bekommst, dann bitte Gott, dir dabei zu helfen. Weißt du es nicht, dann bitte Gott, dass Er dir hilft, es zu erkennen. Auch dann hilft Er dir bei der Bewältigung, wenn du es zulässt.

Gott ist ein liebender Gott. Er läuft nicht mit dem erhobenen Zeigefinger herum, in der Hoffnung, auch nur den kleinsten Makel an dir zu entdecken, um dich dann zu bestrafen. Wäre Er tatsächlich so, dann hätte Er doch nie im Leben dieses Opfer gebracht, das Er gebracht hat, um uns zu erlösen! Dann hätten wir nämlich wirklich unsere Strafe erhalten. Aber Gott liebt uns so dermaßen, dass Er alles getan hat, um uns genau davor zu bewahren! Wir müssen es nur annehmen.

Wenn Er das also getan hat, glaubst du dann tatsächlich, dass ein im Vergleich kleines Problem in deinem Leben Grund genug wäre, dich dennoch zu strafen? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und finde dafür auch keinen Anhaltspunkt in der Bibel. Wofür ich allerdings Anhaltspunkte finde, ist dies: „Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“, Johannes 3,16!

Also glaube an Ihn
und glaube IHM,
darauf wartet Er sehnsüchtig!

10 Gedanken von Papst Franziskus

FranzWäschtFüsse

  1.     Leben Sie und lassen Sie leben​. Man solle sich stets weiterentwickeln, mahnt der Papst. „Stille Wasser werden schnell faulig.“
  2.     Seien Sie großzügig zu sich und zu anderen​. Der Papst warnt davor, sich nur mit sich selbst zu beschäftigen: „Wenn Sie sich in sich selbst zurückziehen, riskieren Sie, egozentrisch zu werden.“
  3.     Gewinnen Sie Gelassenheit​. Er beruft sich auf die Erzählung „Don Segundo Sombra“ des argentinischen Autors Ricardo Güiraldes. In ihr blickt der Protagonist, ein Gaucho, auf sein Leben zurück – und wie er im Laufe der Jahre immer gelassener wurde: „Er sagt, dass er in seine Jugend ein Fluss voller Steine war, die er mit sich herumschleppte. Als Erwachsener war er ein fließendes Gewässer. Im Alter floss er immer noch, aber langsam, wie das Wasser in einem See.“
  4.     Machen Sie den Fernseher aus und verbringen Sie Zeit miteinander. Zu viel Fernsehen sei die Ursache dafür, dass Kindern „der Spaß an Kunst, Literatur und dem Spiel miteinander“ verloren ginge. Fernsehen während der Mahlzeiten führe dazu, dass Familien nicht mehr miteinander sprächen.
  5.     Arbeiten Sie am Sonntag möglichst nicht​. „Der Sonntag gehört der Familie“, sagt der Papst.
  6.     Unterstützen Sie die Jugend, sorgen Sie dafür, dass sie würdige Berufe findet. „Wir müssen erfinderisch sein mit jungen Leuten. Wenn sie keine Möglichkeiten haben, verfallen sie den Drogen.“
  7.     Respektieren Sie die Natur​. „Ist die Menschheit dabei, Selbstmord zu begehen mit dieser rücksichtslosen und tyrannischen Ausbeutung der Natur?“, fragt Franziskus besorgt.
  8.     Denken Sie positiv. Über andere schlecht zu reden zeige geringes Selbstwertgefühl.​ Es heiße so viel wie: „Ich fühle mich so wertlos, dass ich andere niedermachen muss, statt mich selbst zu erheben.“
  9.     Respektieren Sie andere Religionen: „Die schlimmste Sache von allen ist es, andere zu einer Religion bekehren zu wollen, was so viel heißt wie: Ich spreche mit dir, um dich zu überreden.“
  10.   Bleiben Sie friedlich​: „Wir leben in Zeiten von vielen Kriegen“, sagt der Papst. „Der Ruf nach Frieden muss herausgerufen werden. Frieden wirkt manchmal ruhig, aber das ist er nicht. Frieden ist immer aktiv und dynamisch.“

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