„Wald-Maiandacht“ – Mariengebet mit der Jägerschaft

Mai-Andacht in der Waldlichtung bei der Hos- & Jagakapelle! Am Christi-Himmelfahrtsabend, durften wir mit der Jäger-Gemeinschaft (plus Jagdhornbläsern) und über 160 Beterinnen und Betern, eine wunderschöne Marienfeier in der großen „Natur-Basilika“ erleben! Im Anschluss gab es, wie im Mostviertel üblich, Most, Wildwurst und frisches Brot. Danke für diesen besonderen Abend mit euch allen! Maiandachten sind mehr als eine alte Tradition, die fortgeführt wird, diese Marienandachten helfen uns auch heute, die Schöpfung und den Mitmenschen nicht aus dem Blick zu verlieren, gemeinsames Gebet stärkt die eigene Seele und unsere Gemeinschaft.

Bitttage: Bittet und es wird euch gegeben!

Start der Bittprozessionen vor dem Christi-Himmelfahrtsfest! Heute beteten wir die 1. Bittprozession nach Hofkirchen. Bei Abendsonne, den Rosenkranz auf den Lippen, unsere Anliegen im Herzen zogen wir zur Filialkirche des Hl. Andreas. Möge der Segen Gottes uns allezeit begleiten, durch die Höhen und Tiefen unseren Lebens! Auch in Zeiten genauer Wettervorhersagen und Ernteausfall-Versicherungen, beten wir (noch) um gedeihliche Witterung und um eine gute Ernte. Betet ohne Unterlass, so der Auftrag Jesu!

Nebenjob: Kirchenführungen im „Sachunterricht“!

Volksschulkinder lernen im Sachunterricht, früher hätte man vielleicht „Heimatkunde“ dazu gesagt, auch über ihren Wohnort und seine Sehenswürdigkeiten! Das große Thema „Die gotische Stadtpfarrkirche von St. Valentin“ darf ich jedes Jahr übernehmen. Es ist wohlgemerkt KEIN Religionsunterricht, sondern Sachunterricht, die Kinder lernen die Baustile und Besonderheiten unseres Kirchengebäudes kennen. Selbstverständlich kommt aus das Christentum und der Glaube vor, denn aus diesen Gründen wurde ja überhaupt vor fast schon 1.000 Jahren bei uns eine erste Kirche gebaut! Ein großes Lob an „meine“ Schülerinnen und Schüler für das Interesse! Ihr seid spitze – so wie unser Kirchturm …

Pfarr-Jugend besuchte „Eichmann“ im Volksheim!

Still-schweigend-betroffen, haben alle Besucherinnen und Besucher, das Volksheim nach der Vorstellung „Eichmann“ verlassen! Sprachlos waren auch unsere Jugendlichen!  Ich möchte auf diesem Weg, Herrn Kulturstadtrat Leopold Feilecker danken, für seine Einladung und den freien Eintritt für unsere Pfarr-Jugend!

Stückinformation: EICHMANN von Rainer Lewandowski
Nach seiner Entführung aus Argentinien begann am 29. Mai 1960 in Jerusalem das Verhör des ehemaligen SS-Obersturmbannführers Adolf Eichmann durch den israelischen Polizeihauptmann Avner Werner Less. Sie haben 275 Stunden lang miteinander gesprochen. Die Verhöre wurden auf Tonband aufgenommen und anschließend abgeschrieben. Es gibt 3564 Seiten Protokoll. Eichmann berichtet von seinem Leben in Linz und Umgebung, seiner Wiener, Prager und Berliner Zeit. Das Stück zeigt wie und was Adolf Eichmann aussagt. Der Zuschauer nimmt die Position des Gegenübers ein. Begleitet wird Eichmanns Aussage von einer Gruppe Menschen, die chorisch das historische Gegengewicht verkörpern: Das Textmaterial besteht aus nüchternen Fakten bis hin zu emotional tief berührenden Passagen aus Berichten und Zeugenaussagen. Der Chor begleitet, unter- oder widerlegt das von Eichmann Gesagte. Er ist der Alptraum, der Eichmann verfolgt.

Taizegebete gehen in die „Sommerpause“!

Das „Gleichnis vom Handy“ stellte uns beim letzten Taizegebet vor der Sommerpause, Michaela E. Lugmaier vor! Kontakte verlieren sich, wenn wir sie nicht pflegen! Gleiches gilt auch für das Gebet, die Verbindung zu Gott. Der Heilige Geist ist der „Connector“ – ist „der“ liebend-erfrischende Verbinder! Viele haben wieder mitgefeiert, mitgebetet und mitgesungen. Ein voller Meditationsraum ist unsere größte Freude! Nach der Sommerpause, starten wir am 17.9.2017 um 19 Uhr wieder mit unseren Taize-Gebeten in St. Valentin!
(Foto: PGR Hanspeter Lechner  – Danke!)

„Nachtschicht(en)“ bei Radio-Maria-Österreich!

Radio-Maria-Österreich sendet normalerweise jeden Tag live von 6 bis 22 Uhr. (Ab dann werden Wiederholungssendungen ausgestrahlt.) Die Samstage sind eine Ausnahme, hier wird bis Mitternacht gesendet! Einmal im Monat, lege ich bei der Sendung „Zeit für Dich“ eine (ehrenamtliche) Nachtschicht ein, für alle Menschen die zu dieser späten Stunde noch unterwegs sind und uns via Autoradio hören, oder jene dich nicht schlafen können. Nach einem Impuls meinerseits, sind die Hörerinnen und Hörer eingeladen, sich selbst an der Sendung zu beteiligen, ihre Sichtweise oder ihre Lebens- Glaubenserfahrung einzubringen! Diese Nachtschichten, sind auch für mich als Referent, spannend und interessant, ja regen auch mich zum Nachdenken an! Nächste Sendung: Samstag 17. Juni von 22-24 Uhr. Wer Ohren hat, der höre! (Foto: unscharfes Selfie mit der Handykamera)

„Weihwasser-Segen“ für flotte Lehrer-Bikes!

3. Motorradsegnung der Lehrergemeinschaft der NMS-Schubertviertel St. Valentin! Bei strahlend schönem Wetter, durfte ich die „heißen“ Motorräder und ihre Bikerinnen und Biker segnen. Der Segen Gottes ‚ermahnt‘ uns, Rücksicht, Respekt und Verantwortung auf den Straßen in die Tat umzusetzen! Den Führerschein nicht als „Waffenschein“ zu interpretieren, um so immer wieder gesund heimzukehren! Viel Segen!

Beruf-ung zur Religionslehrerin/Religionspädagogin

Eines steht fest: Wir können Berufungen nicht „machen“! Sie sind in Wirklichkeit Geschenke Gottes, an die „Gerufenen“, die gleichzeitig zu den Menschen „Gesendete“ sind! Es freut mich außerordentlich, dass wir innerhalb von 2 Jahren, gleich 2 neue Religionslehrerinnen in unserer Pfarre „begleiten“ durften! Katharina Reisinger unterrichtet schon seit einem Schuljahr das Fach Religion an der VS in Strengberg und an der NMS in Wallsee. Andrea Mühlberghuber wird diesen Sommer ihr Studium zur Religionspädagogin abschließen und im Herbst 2017 in den aktiven Schuldienst wechseln! Wir freuen uns, über diese beiden Berufungen aus unserer Pfarre und unserer Jugendseelsorge und wünschen den beiden Reli-Lehrerinnen viel Segen und Freude in ihrem wunderschönen Beruf: Kindern von Gott zu erzählen!

Muttertagsbesuch bei Resi im Seniorenzentrum Haag

Unsere „Pfarrhof-Mutter“ Resi (86 Jahre alt) musste gesundheitsbedingt, im Herbst 2016 in der Seniorenzentrum der Stadt Haag übersiedeln! Täglich bekommt sie Besuch von unserem Herrn Pfarrer, aber auch von vielen lieben Menschen aus St. Valentin, Wang und Umgebung, die unsere Resi nicht vergessen haben, dir  ihr auch weiterhin die Treue halten! Wir freuen uns, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht, sie hat Appetit und für jeden Besucher immer ein freundliches Lächeln parat. 13 Jahre lang, war sie ja auch meine „Pfarrhof-Oma“, umsorgte, bekochte und verwöhnte mich! Danke dafür, alles Gute zum „Pfarrhof-Muttertag“! Deine „Herren vom Pfarrhof“ (so nannte sie uns immer)

(Foto: Sepp Sattelberger, Pensionist u. Hobbyfotograf, 14.5.2017)